Ressourcenschonende Straßensanierung

 Dank innovativem Straßensanierungsverfahren konnten wir eine Gemeindeverbindungsstraße in Bayern innerhalb kürzester Zeit generalsanieren. Erfolgsfaktoren fürs Projekt: Spitzenteam, geringe Baukosten, kurze Bauzeit, wenig Verkehrseinschränkungen.

 Diese Straße wird mit großen landwirtschaftlichen Geräten und vom Individualverkehr befahren.

Als Belag fungierte ein Betonverbundpflaster, das in einem Splittbett verlegt war.

Nach Aufbrechen des bestehenden Belages wurde eine polymermodifizierte Zementstabilisierung mit anschließendem bituminösen Dünnschichtbelag hergestellt.

Der anstehenden Straßenunterbau war nicht ausreichend tragfähig, sodass extreme Spurrinnen, die bis zu 20 cm tief ausgeformt waren, ein Befahren mittels PKW nicht mehr zufriedenstellend möglich war. Ebenso funktionierte die Oberflächenentwässerung durch die erheblichen Spurrinnen nicht mehr sachgemäß.

Nach ordnungsgemäßer Beprobung wurde mittels speziellen mobilen Brechers der Pflasterbelag aus Beton aufgebrochen und im gleichen Zuge als rezykliertes Material an Ort und Stelle einplaniert.

Die Korngröße und Struktur des Recyclingmaterials ist für die polymermodifizierte Zementstabilisierung sehr gut geeignet.

Auf der gebundenen Tragschichte wurde dann eine hochwertige bituminösen Tränkdecke am aufgezogen. Bereits 2 Tage nach Fertigstellung war die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

 

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